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So werden Kita-Kinder im MK spielerisch getestet
© Märkischer Kreis
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So werden Kita-Kinder im MK spielerisch getestet

Im Märkischen Kreis startet Ende August wieder das Entwicklungsscreening in den Kindertagesstätten. Dabei werden Kinder zwei Jahre vor der Einschulung spielerisch in wichtigen Bereichen wie Sprache, Wahrnehmung und Motorik getestet.

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Entwicklungsscreening in Kitas im Märkischen Kreis

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Der Kinder- und Jugendärztliche Dienst des Märkischen Kreises bietet ab Ende August erneut ein Entwicklungsscreening in den Kindertagesstätten an. Das Angebot richtet sich an Kinder, die zwei Jahre vor der Einschulung stehen. Nach vorheriger Anmeldung kommt eine medizinische Assistenz direkt in die jeweilige Kita. Dort werden in der gewohnten Umgebung der Kinder kleine Aufgaben durchgeführt. Geprüft werden dabei unter anderem Sprache, Wahrnehmung, Grobmotorik und Feinmotorik. Die Tests laufen spielerisch ab und sollen den Kindern möglichst leichtfallen.

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Spielerischer Test in vertrauter Umgebung

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Das sogenannte Märkische Entwicklungsscreening soll grundlegende vorschulische Basiskompetenzen erfassen. Die Teilnahme ist freiwillig und nur mit Einwilligung der Sorgeberechtigten möglich. Weil die Kinder in ihrer vertrauten Kita-Umgebung bleiben, entsteht für viele mehr Sicherheit. Außerdem wird der reguläre Kindergartenvormittag laut Märkischem Kreis nur kurz unterbrochen. Familien mit Kindern aus dem entsprechenden Jahrgang bekommen rechtzeitig vor dem Termin weitere Informationen über ihre Kindertagesstätte.

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Frühe Hilfe vor dem Start in die Schule

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Ziel des Entwicklungsscreenings ist es, mögliche Entwicklungsverzögerungen oder gesundheitliche Probleme früh zu erkennen. Danach können Eltern beraten und Kinder bei Bedarf gezielt gefördert werden. Wenn nötig, kann auch eine weiterführende Diagnostik oder Therapie zeitnah folgen. Der Märkische Kreis will so helfen, den Übergang von der Kita in die Schule erfolgreicher zu gestalten. Ebenfalls Ende August startet der Kinder- und Jugendärztliche Dienst mit den Schuleingangsuntersuchungen für das Schuljahr 2027/28 - dabei werden rund 4.000 Kinder auf ihre Schulfähigkeit geprüft.

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Informationen für Familien im Märkischen Kreis

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Eltern müssen sich laut Pressemitteilung zunächst nicht selbst direkt an den Kreis wenden, sondern erhalten die wichtigsten Angaben über ihre jeweilige Kita. Entscheidend ist, dass das Angebot nur für den betroffenen Jahrgang vorgesehen ist und nur nach vorheriger Anmeldung genutzt werden kann. Für Familien kann das Screening eine erste Orientierung geben, ob bis zum Schulstart noch zusätzlicher Förderbedarf besteht. Damit soll Kindern ein möglichst guter Start in die Schulzeit ermöglicht werden. Weitere Informationen zum Entwicklungsscreening stellt der Märkische Kreis online bereit.

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