
Bahnanlagen sind keine Abenteuerspielplätze
Heute (22.6.) beginnen in NRW und damit auch bei uns im Märkischen Kreis die Sommerferien. In dieser Zeit kommt es nicht selten vor, dass sich Kinder einen "Abenteuerspielplatz" suchen. Dabei wirken gerade auch Bahnanlagen, Gleise und Hochspannungsmasten auf Kinder und Jugendliche anziehend. Die Bundespolizei appelliert an Eltern und Kinder im Märkischen Kreis.
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Bahnanlagen sind keine Abenteuerspielplätze!
Mutproben, Selfies im Gleisbereich, Auflegen von Steinen auf Schienen, Klettern auf Masten und abgestellten Waggons, Spielen an der Bahnstrecke oder "Zugsurfen" können unter Umständen das Leben kosten! Erst im April war ein 13-jähriger Junge in Schwerte ums Leben gekommen, weil er auf einen Waggon geklettert und an die Oberleitung gekommen war. Deswegen sollten Eltern ihren Kinder die Gefahren auf Bahnanlagen erläutern, so die Bundespolizei.
Gefahren an Bahnanlagen
Vor kurzem haben wir bereits über die Gefahren von Bahnanlagen berichtet. Ein Beispiel dabei ist der Bahnhof in Altena, an dem viele Menschen die Gleise auch gerne mal als Abkürzung nutzen. Den kompletten Bericht lest ihr hier.