

Patrick Rickert
lebendig - einfallsreich - spontanFünf Fragen an Patrick Rickert
Was war dein bisher schönstes Erlebnis beim Radio?
Ich durfte bei einem Flughafenfest im Sauerland beruflich einen Kunstflug machen. Dazu gehörte das volle Programm mit Looping, Rückwärtsschraube und Sturzflug. Das Beste daran: Ich habe mich aus dem Flieger live in die laufende Sendung gemeldet. Das war einer meiner schönsten und verrücktesten Radiomomente.
War das das Verrückteste, das du je für einen Beitrag gemacht hast?
Nein. Ich durfte auch schon gegen den damaligen Wrestling-Weltmeister in den Ring steigen. Er kam aus Amerika und war im Sauerland zu Gast. Natürlich besteht Wrestling in erster Linie aus Show. Aber wenn der Weltmeister persönlich mit Anlauf auf dich springt und dich zu Boden wirft, wird dir ganz schnell anders. Das sieht immer spektakulär und gefährlich aus – ich bin aber ohne blaue Flecken und ohne Knochenbrüche aus der Nummer rausgekommen.
Was ist dein Lieblingsort im Märkischen Kreis?
Den einen Lieblingsort gibt es für mich nicht. Ich bin glücklich, wenn ich irgendwo in der Natur unterwegs sein darf – entweder zu Fuß oder mit dem Mountainbike. Vom Felsenmeer Hemer über den Iserlohner Stadtwald bis zum Sauerland-Höhenflug in Meinerzhagen.
Was gefällt dir an deinem Job bei Radio MK am meisten?
Ich darf täglich über das berichten, was in unserer Heimat passiert und was mich und euch interessiert. Dazu darf ich so sein, wie ich bin – mit Sauerländer Schnauze. Besser geht es doch gar nicht.
Welche drei Dinge dürfen in deinem Leben nicht fehlen?
Kaffee, Kaffee und Kaffee. Was aber ja nicht verwunderlich ist, wenn man jeden Morgen früh raus muss für die Morningshow.
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