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Also so süße kleine Piepmätze auf dem Waldboden zum Beispiel. Marlies Ruth vom Tierheim hat an einem einzigen Abend sage und schreibe 28 Anrufe deswegen. 28 (!) - Sie sagt: So was ist mir noch nie passiert. Das Problem: Diese Jungvögel sind weder aus dem Nest gefallen, verunglückt, noch verlassen oder in Gefahr. Die werden weiterhin von den Vogeleltern versorgt. Nur eben nicht, wenn jemand daneben steht und sich um das Federbällchen „kümmert“! Dann sinken die Überlebenschancen von dem kleinen Kerl nämlich rapide. Tot geliebt sozusagen. Also sagt die Fachfrau vom Tierheim: Lasst die Vögel in Ruhe - die Natur macht das schon!
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