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Warnung vor gefälschten Bußgeldbescheiden per E-Mail
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Warnung vor gefälschten Bußgeldbescheiden per E-Mail

Vorsicht vor gefälschten Bußgeldbescheiden per E-Mail! Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche. So schützt ihr euch vor den Tätern.

Veröffentlicht: Dienstag, 13.01.2026 11:37

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Warnung vor gefälschten Bußgeldbescheiden per E-Mail

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Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche: Unbekannte Täter versenden gefälschte Bußgeldbescheide per E-Mail im Namen der Polizei. Besonders ältere oder weniger technikaffine Personen sollten über diese Gefahr informiert werden.

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Betrugsmasche: Gefälschte Bußgeldbescheide

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Im Märkischen Kreis wurden bereits zwei Strafanzeigen wegen dieser Betrugsmasche gestellt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist, da nicht jeder Betrugsversuch gemeldet wird. In den betrügerischen E-Mails werden Empfänger aufgefordert, ein angebliches Bußgeld zu zahlen, meist über einen beigefügten Link.

Die Polizei stellt klar: Bußgeldbescheide werden niemals per E-Mail zugestellt. Offizielle Schreiben erfolgen ausschließlich per Post.

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Tipps der Polizei zum Schutz vor Betrug

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  • Keine Links oder Anhänge in verdächtigen E-Mails öffnen.
  • Keine Zahlungen aufgrund von E-Mails leisten, auch wenn diese amtlich aussehen.
  • Absender genau prüfen: Gefälschte Adressen ähneln oft echten, weichen aber leicht ab.
  • Keine persönlichen Daten preisgeben: Dazu gehören Kontodaten und Zugangsdaten.
  • Verdächtige E-Mails sofort löschen oder in den Spam-Ordner verschieben.
  • Bei der Polizei melden, wenn ihr Opfer geworden seid, und die Hausbank informieren.

Die Polizei bittet darum, diese Informationen im persönlichen Umfeld zu teilen, um besonders gefährdete Personen zu schützen.

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