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Volksbank Südwestfalen warnt vor Fake-Briefen
© Rickert / Radio MK
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Volksbank Südwestfalen warnt vor Fake-Briefen

Die Volksbank in Südwestfalen warnt aktuell vor gefälschten Briefen und E-Mails, die täuschend echt wirken. Betrüger versuchen mit diesen Schreiben, an sensible Kundendaten und Zugänge zur Banking-App zu gelangen.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.03.2026 06:14

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Betrugsmasche mit gefälschten Absendern

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Die Volksbank in Südwestfalen macht auf eine neue Welle von Betrugsversuchen aufmerksam, die Menschen im Märkischen Kreis treffen könnte. Kriminelle verschicken derzeit Briefe und E-Mails, die auf den ersten Blick sehr offiziell aussehen. Als Absender wird eine „Volksbank Raiffeisenbank eG“ mit einer Adresse in Berlin angegeben. Diese Schreiben sind jedoch gefälscht und stammen nicht von der lokalen Genossenschaftsbank aus unserer Region. Ziel der Täter ist es, durch das seriöse Erscheinungsbild Vertrauen zu erwecken, um die Empfänger zu unüberlegten Handlungen zu verleiten.

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QR-Codes und App-Aktualisierung als Falle

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In den betrügerischen Nachrichten werden verschiedene Vorwände genutzt, um den Druck auf die Kunden zu erhöhen. Oft heißt es in den Texten, dass die „SecureGo-Plus-App“ aktualisiert werden müsse oder eine allgemeine Überprüfung der Kundendaten dringend anstehe. Die Empfänger werden dazu aufgefordert, persönliche Informationen preiszugeben oder einen abgedruckten QR-Code zu scannen. Hinter diesen Codes verbergen sich meist Links zu gefälschten Internetseiten, die Passwörter, PINs oder andere Zugangsdaten abgreifen sollen. Wer solche Daten dort eingibt, ermöglicht den Betrügern im schlimmsten Fall den direkten Zugriff auf das eigene Ersparte.

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Richtiges Verhalten im Verdachtsfall

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Die Experten der Volksbank raten dringend dazu, auf solche Schreiben oder E-Mails unter keinen Umständen zu reagieren. Man sollte weder Links anklicken noch die QR-Codes mit dem Smartphone scannen, um die eigene Sicherheit nicht zu gefährden. Falls Unsicherheit besteht, ob ein Schreiben echt ist, sollte die Bank direkt über die bekannten Kanäle kontaktiert werden. Dabei ist es lebenswichtig, eine bereits bekannte Telefonnummer zu nutzen und auf keinen Fall eine Nummer anzurufen, die im verdächtigen Brief steht. Ein kurzer Anruf bei der vertrauten Filiale vor Ort kann schnell für Klarheit sorgen und großen finanziellen Schaden verhindern.

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