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Tempo auf Seilerseestraße in Iserlohn: SPD hakt nach
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Tempo auf Seilerseestraße in Iserlohn: SPD hakt nach

Die SPD-Fraktion im Iserlohner Stadtrat fordert klare Antworten zu den Tempolimits auf der Seilerseestraße. Aus Sicht der Politiker sind die Geschwindigkeitsregelungen zwischen Tempo 50, 60 und 70 nicht schlüssig genug erklärt.

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SPD fordert Antworten in Iserlohn

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Die SPD-Fraktion im Iserlohner Stadtrat hat eine offizielle Anfrage an Bürgermeister Michael Joithe zu den Geschwindigkeitsregelungen auf der Seilerseestraße gestellt. Hintergrund sind die aus Sicht der Fraktion wechselnden Tempolimits auf der Strecke. Je nach Abschnitt gilt dort aktuell Tempo 50, 60 oder 70. Die SPD will wissen, auf welcher rechtlichen und tatsächlichen Grundlage diese Beschränkungen festgelegt oder verändert wurden. Eine Reaktion der Stadt Iserlohn liegt dazu bisher noch nicht vor.

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Tempolimits auf der Seilerseestraße im Blick

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Nach Angaben der SPD verläuft die Seilerseestraße mit Ausnahme kurzer Abschnitte an Kreuzungen größtenteils außerhalb geschlossener Ortschaften. Auf solchen Straßen gilt grundsätzlich Tempo 100, wenn keine andere Regelung angeordnet ist. Genau deshalb fordert die Fraktion nach eigenen Angaben eine nachvollziehbare Begründung für die bestehenden Beschränkungen. In der Anfrage verweist sie darauf, dass stadteinwärts abschnittsweise Tempo 50 gilt, in anderen Bereichen Tempo 60 und vor der Einmündung Landhauser Straße auf rund 200 Metern sogar Tempo 70. Aus Sicht der SPD fehlt ein schlüssiges Gesamtkonzept für diese Unterschiede.

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Umbau der Straße als weiterer Punkt

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Ein weiterer Punkt in der Anfrage ist der Umbau eines Abschnitts der Seilerseestraße, der nach Angaben der SPD erst bis Oktober 2023 grundlegend erneuert wurde. Die Fraktion erwartet deshalb eine aktuelle Bewertung der Verkehrslage und der Beschilderung. Außerdem will sie wissen, wann die Temporegeln in Verkehrsschauen oder anderen Abstimmungen beraten wurden. Dabei geht es auch um die Rolle von Polizei, Straßen.NRW und der städtischen Straßenverkehrsbehörde. Nach Darstellung der SPD soll offengelegt werden, wie die Entscheidungen zustande gekommen sind und ob weitere Änderungen bereits geplant oder in Prüfung sind.

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SPD verlangt mehr Transparenz für Autofahrer

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Mit der Anfrage verbindet die SPD-Fraktion auch die Forderung nach mehr Transparenz für Verkehrsteilnehmer in Iserlohn. Geschwindigkeitsbegrenzungen würden besonders dann akzeptiert, wenn sie einheitlich, nachvollziehbar und mit Daten begründet seien, heißt es sinngemäß in der Anfrage. Die Politiker möchten deshalb auch erfahren, wie die Stadt solche Entscheidungen priorisiert und wie sie darüber den Verkehrsausschuss oder die Öffentlichkeit informiert.

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