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Sternsinger aus Lüdenscheid in Berlin
© Sandra Ostermann
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Sternsinger aus Lüdenscheid in Berlin

Sternsinger aus Lüdenscheid vertreten das Erzbistum Essen beim Empfang im Kanzleramt in Berlin. Die Aktion macht auf das Leid von Kinderarbeitern aufmerksam und sammelt Spenden für Bildung.

Veröffentlicht: Dienstag, 06.01.2026 05:53

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Lüdenscheider Sternsinger im Kanzleramt Berlin

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Am heutigen Dreikönigstag (06.01.) sind Sternsinger aus dem Märkischen Kreis in Berlin zu Gast. Besonders im Fokus stehen vier Kinder aus Lüdenscheid, die das Erzbistum Essen beim traditionellen Empfang im Kanzleramt vertreten. Begleitet werden drei Mädchen und ein Junge von einer Gemeindereferentin. Am frühen Nachmittag, um 14 Uhr, ist ein Treffen mit Kanzleramtschef Frei geplant. Bundeskanzler Merz musste seine Teilnahme kurzfristig wegen Ukraine-Verhandlungen in Paris absagen

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Kinder aus Lüdenscheid setzen Zeichen gegen Kinderarbeit

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Die diesjährige Sternsinger-Aktion legt den Schwerpunkt auf das weltweite Problem der Kinderarbeit. Rund 140 Millionen Kinder sind laut Schätzungen weltweit davon betroffen. Die Sternsinger aus Lüdenscheid und dem gesamten Märkischen Kreis sammeln Spenden, damit Kinder die Schule besuchen können, anstatt arbeiten zu müssen. Mit ihrem Engagement setzen die Sternsinger ein starkes Zeichen für Kinderrechte und Bildungschancen.

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Märkischer Kreis: Sternsinger sammeln für den guten Zweck

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Seit dem Start der Sternsinger-Aktion im Jahr 1959 wurden beim Dreikönigssingen insgesamt mehr als 1,4 Milliarden Euro gesammelt. Auch in diesem Jahr sind die Sternsinger im Märkischen Kreis wieder in vielen Städten und Gemeinden unterwegs. Sie bringen den Segen in die Häuser und bitten um Unterstützung für Kinder in Not. Die Aktion zeigt, wie groß die Hilfsbereitschaft und das Engagement in der Region sind.

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