
© Pixabay / Symbolbild
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Vor allem die Staubmenge und Zusammensetzung sowie die Erschütterungen sollen in einem Umkreis von bis zu acht Kilometern kontrolliert werden. Die Initiative befürchtet, dass der Staub aus dem Steinbruch giftiges Blei und radioaktives Radon enthält. Die Bürgerinitiative schlägt vor, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz zu beauftragen. Dadurch wäre sichergestellt, dass die Messungen unabhängig und professionell sind.
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