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Altena, eine Woche nach der Flutkatastrophe
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Staatshilfen für Flutopfer im MK

Im Bundestag geht es heute erstmals um das Gesetz zu Staatshilfen für die Opfer der Flutkatstrophe in Höhe von 30 Milliarden Euro.

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Die Stadt Altena war bei uns im Märkischen Kreis am stärksten betroffen. Dort wird noch immer geschaut, wie hoch die Schäden insgesamt sind. Es ist schon sehr viel passiert und auch wieder instandgesetzt worden - Bürgermeister Uwe Kober erklärt, was zurzeit am meisten beschäftigt:

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Bürgermeister Uwe KoberSchwerpunktarbeiten in Altena
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In den vergangenen Wochen sind in Altena bereits 1,3 Millionen Euro Soforthilfen des Landes an private Haushalte und Unternehmen geflossen, hinzu kommen rund 70.000 Euro aus dem Spendenfond der Stadt.

Iserlohns Bürgermeister Michael Joithe freut sich ebenfalls über die Hilfe des Bundes – erste Soforthilfen gab es auch hier bereits vom Land NRW – und das hat hervorragend geklappt, sagt Joithe:

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Michael Joithe, Bürgermeister IserlohnSoforthilfen bislang
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Der Gesetzesentwurf ist jetzt in den Haushaltsauschuss des Bundes gegangen. Am 10. September will der Bundesrat endgültig über die Staatshilfen entscheiden.

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