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Ab heute wird die Polizei in NRW mit den Geräten ausgestattet - bis März auch die Beamten im Märkischen Kreis.Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt und die Daten werden nur auf speziell geschützten Servern gespeichert.Polizeisprecher Christof Hüls nennt eine Anwendungsmöglichkeit der neuen Smartphones:
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Mit den Smartpohnes sollen zunächst die Streifewagenbesatzungen und zum Teil auch Beamte der Kriminalpolizei ausgestattet werden. In diesem Jahr investiert die Landesregierung zehn Millionen Euro für den Betrieb der Infrastruktur, die Datenverträge und die Wartung der Geräte.
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