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In der Uni ist den Gründern aufgefallen, dass viele auch im jungen Erwachsenenalter noch Bildungslücken bei der sexuellen Aufklärung haben. Weil die Aufklärung in der Schule und im Elternhaus oft vernachlässigt wird und Jugendliche sie sich dann aus dem Internet holen, hatten die jungen Lüdenscheider die Idee zur App. Dabei sollen auch Sexualpädagogen und Gynäkologen mitarbeiten, damit die App als Lehrmittel zugelassen werden kann. Die Gründerinnen haben für die Arbeit an der App ein Stipendium des Landes bekommen - eine erste Beta-Version ist im Mail geplant.
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