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Schulung für Krisenstabs-Leiter im MK
© Märkischer Kreis/Eileen Bräuniger
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Schulung für Krisenstabs-Leiter im MK

Sie müssen schnelle und präzise Entscheidungen im Krisenfall treffen: Die Krisenstabsleiter im Märkischen Kreis. Und dafür haben sie jetzt erneut eine intensive Schulung vom Institut für Gefahrenabwehr bekommen.

Veröffentlicht: Montag, 02.03.2026 07:32

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In der Krise gut vorbereitet

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Wichtige Entscheidungen treffen, wenn Informationen unvollständig sind, die Zeit drängt und die Lage sich ständig verändert: Darauf kommt es im Krisenfall an. Um auf Großschadensereignisse optimal vorbereitet zu sein, sind die Krisenstabsleiter des Märkischen Kreises jetzt intensiv vom Institut für Gefahrenabwehr (IfG) geschult worden. Im Fokus der Fortbildung standen die rechtlichen Grundlagen, klare Führungsstrukturen und die Rolle der Krisenstäbe und deren Mitglieder im Krisen- oder Katastrophenfall. Ziel war es, alle Beteiligten auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen – von erfahrenen bis hin zu den neuen Krisenstabsleitern.

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Alle sind jetzt auf einem Stand

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Gerade der rechtliche Rahmen spielte eine zentrale Rolle. Wer darf was entscheiden? Wo liegen Zuständigkeiten? Und wie arbeiten Verwaltung, Einsatzkräfte und weitere Akteure im Ernstfall Hand in Hand miteinander? Die Fortbildung machte deutlich, dass rechtssichere Entscheidungen und klare Abläufe die Grundlage für schnelles und wirksames Handeln sind. Mit dabei waren auch die zwei neuen Krisenstabsleiter Leslie Kamphuis und Manfred Fischer sowie Landrat Ralf Schwarzkopf, der seit dem 1. November 2025 an der Spitze der Kreisverwaltung steht. Die gemeinsame Schulung ermöglicht, dass alle – unabhängig von ihrer bisherigen Erfahrung – mit denselben Grundlagen, Begriffen und Entscheidungswegen arbeiten. Das stärkt die Zusammenarbeit und vermeidet Reibungsverluste, wenn es darauf ankommt.


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