
© Radio MK
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Der Tunnel ist voll mit hochgiftigem Asbest, deshalb laufen die Arbeiten unter enormen Sicherheitsvorkehrungen. Tunnelwände wurden mit Folien abgeklebt und die Entwässerungsrinnen abgedichtet, um diese nicht verunreinigten Flächen beim Asbestabbau zu schützen. Außerdem sind für die Arbeiter und das Arbeitsmaterial Unterdruckschleusen eingerichtet worden. Damit konnte dann mit der eigentlich Asbestsanierung begonnen werden. Die Arbeiten werden in vier Abschnitte aufgeteilt. Aktuell wird die südliche Tunnelröhre saniert, das dauert noch bis Juli.
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