
© Märkischer Kreis
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Es war im Februar 2019: Laut Anklageschrift streitet sich der damals 17-Jährige auf dem Gelände der Aral-Tankstelle an der Kreuzung Dortmunder-Straße/Karl-Arnold-Straße mit einem 26-Jährigen. Später eskaliert der Streit demnach: So sollen die beiden jungen Männer an einer Ampel aus ihren Autos ausgestiegen sein - es kommt zu einem Wortgefecht - im weiteren Verlauf soll der Angeklagte dem Opfer mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Durch den Schlag soll das Opfer eine Hirnblutung erlitten haben - der 26-Jährige starb später in einer Spezialklinik. Das Verfahren findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da der Angeklagte zur Tatzeit noch minderjährig war.
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