
Polizei im Märkischen Kreis warnt vor Krypto-Betrug
Auch im Märkischen Kreis häufen sich die Betrugsversuche rund um Kryptowährungen und digitale Finanzprodukte. Die Polizei warnt eindringlich vor den Maschen der Täter, die mit schnellen Gewinnen locken und dabei illegalerweise Prominente wie Bundeskanzler Merz oder Günter Jauch missbrauchen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden täuschend echte Fake-Beiträge erstellt, um das Vertrauen potenzieller Opfer zu gewinnen. Besonders gefährlich: Anfangs scheinen kleine Investitionen hohe Gewinne zu bringen, doch später fordern die Betrüger immer mehr Geld.
Beratungsangebote der Polizei im Märkischen Kreis
Anlässlich des „Safer Internet Day“ bietet die Polizei im Märkischen Kreis diese Woche umfassende Beratungsangebote an. Von Montag, 9. Februar, bis Freitag, 13. Februar, können Interessierte täglich zwischen 13 und 16 Uhr telefonisch Fragen zu Risiken im digitalen Finanzhandel stellen. Die Hotline ist unter den Nummern 02372 9099 5512 oder 02372 9099 5514 erreichbar. Ergänzend findet am Donnerstag, 12. Februar, um 18 Uhr ein kostenfreier Online-Vortrag statt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an kpo.maerkischerkreis@polizei.nrw.de.
Tipps zum Schutz vor Krypto-Betrug im Märkischen Kreis
Die Polizei im Märkischen Kreis empfiehlt allen Anlegerinnen und Anlegern, sich frühzeitig und umfassend über Risiken im digitalen Finanzhandel zu informieren. Besonders wichtig ist es, bei vermeintlich seriösen Angeboten mit prominenten Werbegesichtern skeptisch zu bleiben und keine persönlichen Daten oder Geldbeträge leichtfertig preiszugeben.