
Baustellen und Ersatzverkehr sollen besser kommuniziert werden
Im Märkischen Kreis haben Landrat Ralf Schwarzkopf, der Landtagsabgeordnete Gordan Dudas sowie die Bürgermeister der Volme-Kommunen das Gespräch mit der Deutschen Bahn gesucht. Bei dem Austausch mit dem Konzernbevollmächtigten Dr. Jens Gräfer ging es darum, wie die Volmetalbahnen künftig zuverlässiger funktionieren können. Im Mittelpunkt standen dabei die Linien RB 25 und RB 52, die den Kreis an Dortmund und Köln anbinden. Die Vertreter der Kommunen machten deutlich, dass notwendige Bauarbeiten, Sperrungen und der Schienenersatzverkehr in Zukunft besser geplant und an die Fahrgäste kommuniziert werden müssen.
Züge sind besonders für Pendler und Schüler unverzichtbar
Gerade für die Städte Halver, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Schalksmühle und Herscheid sind die Bahnstrecken wichtige Lebensadern. Sie verbinden die Region mit dem Ruhrgebiet und dem Rheinland. Laut Landrat Schwarzkopf sind die Züge nicht nur für Berufspendler maßgeblich, sondern auch für Schüler, Auszubildende und junge Menschen ohne eigenes Auto. Zwar sei allen Beteiligten klar, dass das Schienennetz saniert werden muss. Entscheidend sei jedoch, dass ihr frühzeitig informiert werdet und Streckensperrungen so kurz wie möglich andauern.