
© Archivbild: Evangelischer Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg
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Für Superintendent Grote bleibt auch der Glaube ein wichtiger Bestandteil in Krisenzeiten.
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Bei der Wahlsynode in der historischen Schützenhalle Lüdenscheid konnte der 56jährige Pfarrer aus Attendorn bereits im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit auf sich vereinen. Christof Grote tritt damit die Nachfolge von Klaus Majoress an, der Ende August als Chef des Kirchnekreises ausgeschieden war. Auf den neuen Superintendenten kommen Herausforderungen in schwierigen Zeiten zu, so ein Redner: Bei der nächsten Kreissynode im kommenden Januar geht es auch um den Wirtschaftsplan für 2021. Die Amtseinführung des Superintendenten und des neuen Kreissynodalvorstandes erfolgt in einigen Wochen.
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