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Neue Praxisanleiter im Rettungsdienst
© Märkischer Kreis
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Neue Praxisanleiter im Rettungsdienst

Im Märkischen Kreis gibt es zwölf neue Praxisanleiter für den Rettungsdienst. Die erfahrenen Einsatzkräfte haben ihre Weiterbildung in Altena-Rosmart abgeschlossen und begleiten jetzt den Nachwuchs im Einsatzalltag.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.04.2026 05:43

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Zwölf neue Praxisanleiter im Märkischen Kreis

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Im Märkischen Kreis haben zwölf erfahrene Einsatzkräfte aus Rettungsdienst und Feuerwehr ihre Weiterbildung zum Praxisanleiter abgeschlossen. Die Urkunden wurden ihnen im Brandschutz- und Rettungsdienstzentrum in Altena-Rosmart überreicht. Nach Angaben des Märkischen Kreises übernehmen sie jetzt eine wichtige Rolle in der Ausbildung zukünftiger Rettungskräfte. Sie begleiten angehende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter ebenso wie Rettungssanitäter, Rettungshelfer und Praktikanten. Ziel ist es, den Nachwuchs im Alltag gezielt zu unterstützen und die Qualität der Ausbildung weiter zu stärken.

„Die Anforderungen im Rettungsdienst wachsen stetig. Unsere Praxisanleiter tragen wesentlich dazu bei, dass die Ausbildung diesem hohen Anspruch gerecht wird“ - Selattin Alptekin, Koordinator Ausbildung Rettungsdienst beim Märkischen Kreis.
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Weiterbildung in Altena-Rosmart abgeschlossen

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Die Weiterbildung umfasste nach Angaben des Märkischen Kreises 300 Stunden. Im Mittelpunkt standen Themen wie Kommunikation, Lehrmethodik und die individuelle Förderung der Auszubildenden. Damit sollen theoretisches Wissen und praktische Erfahrung noch besser miteinander verbunden werden. Die neuen Praxisanleiter begleiten den Nachwuchs vom ersten Tag im Praktikum bis zur staatlichen Abschlussprüfung. Außerdem übernehmen sie Verantwortung im Prüfungsausschuss und helfen so dabei, die Ausbildungsqualität langfristig zu sichern.

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Bedeutung für den Rettungsdienst im Kreis

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Der Märkische Kreis betont, dass die Anforderungen an Rettungskräfte weiter steigen. Umso wichtiger sei es, dass Auszubildende und Praktikanten eng begleitet werden. Praxisanleiter übernehmen dabei nicht nur die fachliche Unterstützung, sondern stehen auch als Ansprechpartner im oft belastenden Einsatzalltag zur Verfügung. Nach Angaben der Kreisverwaltung tragen sie damit Verantwortung für Menschen, für die Qualität im Rettungsdienst und für die Zukunft des Systems. Die neuen Mentoren sollen dazu beitragen, dass Lernen im Einsatzalltag zuverlässig gelingt.

„Praxisanleiter zu sein bedeutet, Verantwortung zu übernehmen - für Menschen, für Qualität und für die Zukunft unseres Rettungsdienstes“ - Stefan Egger, Fachdienstleiter Rettungsdienst Verwaltung beim Märkischen Kreis.
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Auch Einsatzkräfte aus Iserlohn, Hemer und Plettenberg dabei

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An dem aktuellen Kurs nahmen auch Einsatzkräfte teil, die bei den Feuerwehren und im Rettungsdienst in Iserlohn, Hemer und Plettenberg tätig sind. Die Weiterbildung wurde bereits zum dritten Mal in Kooperation mit der DRK-Berufsfachschule für den Rettungsdienst Südwestfalen in Olpe durchgeführt. Nach Angaben des Märkischen Kreises soll diese Zusammenarbeit die Ausbildung in der Region weiter stärken. Durch die neuen Praxisanleiter gibt es nun mehr feste Ansprechpartner für den Rettungsdienst-Nachwuchs im Kreis. Das kann auch langfristig helfen, die Qualität in der Versorgung der Menschen im Märkischen Kreis zu sichern.

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