
© Lutz Hoffmann
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Nach Angaben der Polizei ist die Drohung per Telefon eingegangen und hoffentlich gespeichert worden. Das Material wird dann ans Landeskriminalamt geschickt, das die Stimme auf Wiedererkennung überprüfen soll. Den Verursacher der Bombendrohung ausfindig zu machen, wird sich aber wohl trotzdem schwierig gestalten, heißt es. Die Bombendrohung war gestern Mittag in der Werdohler Volksbank eingegangen, es folgte die Evakuierung des Gebäudes und ein Sprengstoffspürhund wurde eingesetzt. Der hat aber nichts gefunden.
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