
© Pixabay / Symbolbild
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Schraubenschlüssel
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IG-Metall im Märkischen Kreis
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Für Thorsten Kasubke von der IG-Metall im Märkischen Kreis ist das nicht akzeptabel:
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Vom Märkischen Arbeitgeberverband heißt es: "Die aktuelle Situation können wir nur durch gegenseitiges Verständnis bewältigen. Maximalforderungen auf beiden Seiten dürfen nicht dazu führen, dass der Tarifvorvertrag auseinanderfliegt."
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Märkischer Arbeitgeberverband
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Die Gewerkschaft fordert acht Prozent mehr Geld - die Arbeitgeber bieten null Prozent. Solche Extrempositionen hält auch Horst-Werner Maier-Hunke vom Märkischen Arbeitgeberverband für unsinnig.
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Vorstellen könnten sich die Arbeitgeber eine Einmalzahlung - was die IG-Metall nicht für sinnvoll erachtet. Sie sagt: Es ist ein längeres Lohnplus notwendig, um die Kaufkraft zu erhalten und die Verbraucher zu entlasten.
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