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Lungenklinik Hemer klärt über COPD auf
© Anja Haak, DGD Lungenklinik Hemer
Dr. med. Michael Westhoff, Chefarzt der Pneumologie und Ärztlicher Direktor, erläutert einen radiologischen Befund: Zum Welt-COPD-Tag am 19. November ruft die DGD Lungenklinik Hemer zu früher Diagnostik und mehr Aufmerksamkeit für Risikofaktoren auf.
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Lungenklinik Hemer klärt über COPD auf

Mehr als 20.000 Menschen im Märkischen Kreis leiden an COPD. Die DGD Lungenklinik Hemer ruft zum Welt-COPD-Tag am Mittwoch (19.November) zu mehr Aufmerksamkeit auf.

Veröffentlicht: Mittwoch, 19.11.2025 07:44

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COPD im Märkischen Kreis: Warnsignale früh erkennen

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Im Märkischen Kreis sind laut aktuellen Zahlen der AOK Nordwest mehr als 20.000 Menschen von der chronischen Lungenkrankheit COPD betroffen. Die DGD Lungenklinik Hemer nutzt den heutigen Welt-COPD-Tag, um auf die hohe Dunkelziffer und die oft späte Diagnose der Erkrankung hinzuweisen. COPD zählt weltweit zu den häufigsten Todesursachen, wird aber häufig unterschätzt. Besonders gefährlich ist, dass viele Betroffene Symptome wie Atemnot, chronischen Husten oder wiederkehrende Infekte ignorieren. Die Klinik betont, wie wichtig es ist, diese Warnsignale ernst zu nehmen und frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen.

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Lungenklinik Hemer: Appell zum Welt-COPD-Tag

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Privatdozent Dr. Michael Westhoff, Chefarzt der Pneumologie und Ärztlicher Direktor der DGD Lungenklinik Hemer, macht deutlich: „COPD ist eine häufige, vermeidbare und gut behandelbare Erkrankung – vorausgesetzt, sie wird früh erkannt.“ Eine rechtzeitige Diagnose und moderne Therapieformen können die Symptome lindern, die Lungenfunktion stabilisieren und die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessern. Bereits eine einfache Lungenfunktionsmessung kann entscheidende Hinweise auf eine mögliche Erkrankung liefern. Die Lungenklinik Hemer sieht es als ihre Aufgabe, die Bevölkerung für die Risiken und Warnzeichen von COPD zu sensibilisieren.

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Risikofaktoren und Prävention im Märkischen Kreis

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Zu den wichtigsten Risikofaktoren für COPD zählen Rauchen, Passivrauchen und Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz. Die Wahrscheinlichkeit, an COPD zu erkranken, steigt ab dem 40. Lebensjahr deutlich an. Viele Raucher im Märkischen Kreis haben bereits versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, doch der Ausstieg fällt oft schwer. Die AOK Nordwest weist deshalb auf Beratungs- und Therapieangebote hin, die beim Rauchstopp unterstützen können. Die DGD Lungenklinik Hemer appelliert: Bei Atemnot und anderen Warnsignalen sollte immer auch an COPD gedacht werden – insbesondere, wenn Risikofaktoren bestehen.

Autor: Manfred Uhl

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