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Und das will sie sich jetzt von den Anwohnern ordentlich bezahlen lassen. Das meldet das Nachrichtenportal come-on.de. Demnach sollen sich die Anwohner zu 90 Prozent an den Kosten beteiligen. Dagegen hatten schon 2017 einige Anwohner geklagt. Danach wurde das Verfahren überprüft - und es kam raus: Der Bebauungsplan, der zur Erschließung notwendig wäre, existiert nicht. Jetzt will die Stadt eventuell den Plan nachträglich ändern, damit sie die Kosten an die Anwohner weitergeben kann. Der Rat der Stadt entscheidet heute Abend darüber.
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