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Dazu beantragt die Linke, dass die Beitragsbemessungsgrenze dafür auf 30.000 Euro Jahreseinkommen angehoben wird. Das bedeutet, wer weniger als die 30.000 Euro im Jahr verdient, braucht dann keine Beiträge zu bezahlen. Das hält die Linke vor allem wegen der finanziellen Folgen der Pandemie in vielen Familien für besonders wichtig. Die SPD-Kreistagsfraktion möchte die Grenze noch höher anheben - nämlich auf 37.500 Euro. Zur Zeit liegt die Grenze im Märkischen Kreis bei 25.000 Euro Einkommen im Jahr.
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