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Dabei hat Katastrophenschutz im Märkischen Kreis aber gut funktioniert, sagt der Landrat. Es waren mehr als 1.000 Einsatzkräfte unter anderem von Feuerwehr, Polizei, THW, DRK und anderen Hilfsdiensten im Einsatz – die Absprache bei der Einsatzkoordination war hochprofessionell, sagt Landrat Marco Voge. Bei der Warnung der Bevölkerung spielen aber auch digitale Möglichkeiten eine Rolle, sagt er:
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Ein Problem sieht Voge in der punktuell schweren Vorhersagbarkeit des Starkregens.
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