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Kreissporthalle Menden: Wiedereröffnung im Januar geplant
© Märkischer Kreis, Alexander Bange
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Kreissporthalle Menden: Wiedereröffnung im Januar geplant

Die Sanierung der Kreissporthalle am Hönne-Berufskolleg in Menden steht kurz vor dem Abschluss. Der Märkische Kreis informiert, dass die Sporthalle ab Ende des Monats wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden kann.

Veröffentlicht: Donnerstag, 22.01.2026 08:34

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Nach fast anderthalb Jahren Sperrung: Kreissporthalle Menden öffnet wieder

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Die Kreissporthalle am Hönne-Berufskolleg in Menden kann nach umfangreicher Sanierung voraussichtlich Ende Januar wieder genutzt werden. Nach der Sperrung wegen massiver Feuchtigkeitsschäden im September 2024 kehrt nun das Sportleben zurück. Mit Gesamtkosten von rund 1,85 Millionen Euro hat der Märkische Kreis eine wirtschaftliche Lösung für die Sanierung gefunden. Statt einer deutlich teureren Außenabdichtung für 2,9 Millionen Euro oder einem kompletten Neubau für geschätzte 13 Millionen Euro entschied sich der Kreistag für eine Innensanierung der beschädigten Halle.

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Menden: Kreissporthalle nach 1,85 Mio. Euro Sanierung fertig

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In den vergangenen Wochen und Monaten standen die Ausbaugewerke im Fokus der Arbeiten. Abgeschlossen sind nun die Putz-, Fliesen-, Bodenbelags-, Sanitär- und Malerarbeiten in den Nebenräumen. Auch der Einbau des neuen Sportbodens samt Prallschutz ist fertiggestellt. Neben der eigentlichen Halle wurden auch die Umkleiden, Duschen und der Fitnessraum vollständig erneuert. Im Zuge der Sanierungsarbeiten wurden zuletzt auch die Tribünenelemente angepasst. 

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SG Menden-Sauerland freut sich

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Besonders die Handball-"Wölfe" der SG Menden-Sauerland freuen sich auf die Wiedereröffnung ihrer Heimspielstätte. Der Handballverein musste monatelang auf andere Hallen ausweichen und konnte nicht alle Heimspiele wie gewohnt austragen. Auch für das Hönne-Berufskolleg bedeutet die Wiedereröffnung eine große Erleichterung. Der Schulsport konnte während der Sanierungszeit nur eingeschränkt stattfinden, da auf andere Sportstätten ausgewichen werden musste. Die Schulleitung hat bereits signalisiert, dass der normale Sportbetrieb schnellstmöglich wieder aufgenommen wird.

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Feuchtigkeitsschäden als Ursache

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Die ursprüngliche Sperrung der Halle im September 2024 war durch massive Feuchtigkeitsschäden notwendig geworden. Nach intensiver Analyse verschiedener Sanierungsmöglichkeiten entschied sich der Kreistag für die wirtschaftlich sinnvollste Variante: eine Abdichtung der Halle von innen statt einer aufwendigeren Außensanierung. Statt 2,9 Millionen Euro für eine Außenabdichtung oder gar 13 Millionen Euro für einen kompletten Neubau konnte die Halle für 1,85 Millionen Euro wieder in einen einwandfreien Zustand versetzt werden. Die sanierte Halle bietet nun moderne Standards für Schul- und Vereinssport. Der neue Sportboden entspricht den aktuellen Anforderungen, der verbesserte Prallschutz erhöht die Sicherheit der Sportler. Auch die komplett erneuerten Nebenräume mit Umkleiden, Duschen und Fitnessraum bieten zeitgemäße Bedingungen.


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