
Festzug sorgt für Sperrungen in Neuenrade
Wegen des Kreisschützenfestes müssen Autofahrerinnen und Autofahrer in Neuenrade am Sonntag, 20. September, mit Einschränkungen rechnen. Der große Festzug startet um 12.30 Uhr im Bereich Grundschule und Rathaus. Nach Angaben der Stadt ziehen rund 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Stadt. Die Festzugstrecke ist etwa 3,3 Kilometer lang. Entlang der Route werden deshalb mehrere Straßen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Sperrungen beginnen ab 12.15 Uhr.
Diese Straßen sind betroffen
Der Festzug führt über Hinterm Wall, Poststraße, Erste Straße, Bahnhofstraße, Friedhofsweg, Am Semberg, Wemensiepen, Schütteloher Weg, Friedrichstal und Hüttenweg bis zum Festzelt am Drostenfeld. Besonders betroffen sind auch die Bereiche entlang der B229 in der Ersten Straße und Bahnhofstraße. Die ausrichtenden Schützen rechnen mit abschnittsweisen Sperrungen bis mindestens 15.30 Uhr. Auch im Umfeld der Strecke kann es zu Verzögerungen kommen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte den Bereich deshalb möglichst weiträumig umfahren.
Stadt bittet um Rücksicht und freie Wege
Die Stadt Neuenrade ruft alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu umsichtigem Verhalten auf. Wer nicht unbedingt durch die Innenstadt fahren muss, sollte seine Fahrt möglichst auf einen früheren oder späteren Zeitpunkt verlegen. Wichtig ist außerdem, dass auf der Festzugstrecke und in direkter Nähe nicht geparkt wird. Einfahrten, Zufahrten und Rettungswege müssen jederzeit frei bleiben. Das Ordnungsamt will am Sonntag vor Ort kontrollieren, ob die geltenden Verkehrs- und Parkregelungen eingehalten werden.
Anwohner sollen den Festzug mitgestalten
Für Menschen, die direkt an der Strecke wohnen, hat die Stadt noch einen besonderen Hinweis. Geschmückte Häuser, Vorgärten und Straßen sollen dem Festzug einen festlichen Rahmen geben. Damit wolle Neuenrade auch seine Gäste passend willkommen heißen. Nach Angaben der Stadt soll der große Umzug sicher und reibungslos durch die Stadt ziehen können. Dafür bittet sie alle Beteiligten und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.