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Kita-Umzug nach Wasserschaden in Schalksmühle
© Stadt Lüdenscheid, Sven Helmig
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Kita-Umzug nach Wasserschaden in Schalksmühle

Nach einem Wasserschaden im Kindergarten Heedfeld in Schalksmühle werden mehr als fünfzig Kinder ab dieser Woche übergangsweise in der Lüdenscheider Kita Stüttinghausen betreut.

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Kita Heedfeld: Wasserschaden zwingt Kinder zum Umzug

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Für 54 Mädchen und Jungen aus Schalksmühle hat in dieser Woche ein neues Kapitel begonnen. Weil ihr Evangelischer Kindergarten im Ortsteil Heedfeld nach einem großen Wasserschaden vorerst nicht nutzbar ist, sind sie in das Gebäude der Kita Stüttinghausen nach Lüdenscheid umgezogen. Die dortigen Räume standen leer, weil die eigentlichen Stüttinghauser Kita-Gruppen im Sommer in einen Neubau am Stadtpark gewechselt waren. Die Evangelische Kirchengemeinde Hülscheid-Heedfeld hat das Gebäude nun für neun Monate von der Stadt Lüdenscheid gemietet, wie die Verwaltung mitteilt.

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Rasche Nachbarschaftshilfe nach Planungsstopp für Container

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Dass die Kinder so schnell ein festes Dach über dem Kopf haben, ist schneller interkommunaler Nachbarschaftshilfe zu verdanken. Eigentlich sollte der Schalksmühler Kindergarten in Container im benachbarten Wiblingwerde ausweichen. Als das Landesjugendamt diesen Plan Anfang September unerwartet stoppte, gab Lüdenscheid innerhalb nur eines Tages grünes Licht für die Nutzung in Stüttinghausen. Familien und Erzieherinnen nehmen dafür vorübergehend eine Fahrtzeit von rund einer Viertelstunde in Kauf.

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Wasserschaden: Schalksmühler Kita-Kinder in Lüdenscheider Ausweichstandort

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Um einen reibungslosen Start zu ermöglichen, hat die Lüdenscheider Gebäudewirtschaft das Haus im Vorfeld in Rekordtempo instand gesetzt. Unter anderem wurden Elektroverteilungen, Heizungen und Böden erneuert sowie der Brandschutz durch neue Feuerlöscher und Rauchmelder auf den neuesten Stand gebracht. Auch der Sand auf dem Außengelände wurde durch den städtischen Betrieb noch kurzfristig ausgetauscht. Der Wasserschaden im Schalksmühler Kindergarten Heedfeld war bereits Ende Juni bemerkt worden, erwies sich im Nachhinein aber als deutlich folgenschwerer als zunächst angenommen. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, musste in der Zwischenzeit eine der drei Kindergruppen provisorisch im örtlichen Gemeindehaus untergebracht werden, was aus Platzgründen keine dauerhafte Lösung sein konnte.

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