
© Radio MK
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Dabei handelt es sich, laut Anklageschrift, um die damals vierjährige Tochter seiner Lebensgefährtin. Er soll die 31-Jährige im vergangenen Jahr dazu gedrängt haben sexuelle Handlungen an der Tochter vorzunehmen, diese zu filmen und ihm die Aufnahmen per WhatsApp zu schicken. Auch er selbst soll sich an dem Mädchen vergangen haben. Die Ermittler fanden beim ihm außerdem weitere kinderpornographische Videoaufnahmen. Das Ganze flog auf, da die Lebensgefährtin sich an die Polizei gewandt hatte. Der Mann hat die Tatvorwürfe bisher bestritten. Insgesamt sind sieben Verhandlungstage angesetzt - ein Urteil soll Ende März fallen.
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