
Brandstiftungsversuch in Menden sorgt für Aufsehen
Am Donnerstagabend, dem 22. Januar, war es in Menden zu dem Vorfall gekommen, der für große Aufregung gesorgt hatte. Zeugen hatte da beobachtet, wie jemand versuchte, eine Flüchtlingsunterkunft an der Franz-Kissing-Straße in Brand zu setzen. Dabei verteilte der Verdächtige eine Flüssigkeit vor zwei Wohncontainern und versuchte, diese zu entzünden. Der Brandstiftungsversuch scheiterte jedoch, sodass kein Feuer ausbrach und niemand verletzt wurde.
Staatsschutz ermittelt 11-Jährigen als Tatverdächtigen
Die Ermittlungen des Staatsschutzes führten nach intensiver Arbeit zu einem überraschenden Ergebnis. Ein 11-jähriger Junge wurde als Tatverdächtiger identifiziert. Das Kind räumte die Tat ein, ist jedoch strafunmündig und kann daher nicht strafrechtlich verfolgt werden. Die Polizei betonte, dass keine Hinweise auf eine politische Motivation vorliegen. Die Hintergründe der Tat werden weiterhin geprüft, um mögliche Ursachen zu klären.