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Kind wollte Flüchtlingsunterkunft in Menden anzünden
© Radio MK/Patrick Rickert
Ein Crash zwischen Menden und Lendringsen hat am Wochenende die Polizei beschäftigt.
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Kind wollte Flüchtlingsunterkunft in Menden anzünden

In Menden hat ein Kind versucht, eine Flüchtlingsunterkunft in Brand zu setzen. Der Staatsschutz identifizierte einen strafunmündigen 11-jährigen Jungen als Tatverdächtigen.

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Brandstiftungsversuch in Menden sorgt für Aufsehen

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Am Donnerstagabend, dem 22. Januar, war es in Menden zu dem Vorfall gekommen, der für große Aufregung gesorgt hatte. Zeugen hatte da beobachtet, wie jemand versuchte, eine Flüchtlingsunterkunft an der Franz-Kissing-Straße in Brand zu setzen. Dabei verteilte der Verdächtige eine Flüssigkeit vor zwei Wohncontainern und versuchte, diese zu entzünden. Der Brandstiftungsversuch scheiterte jedoch, sodass kein Feuer ausbrach und niemand verletzt wurde.

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Staatsschutz ermittelt 11-Jährigen als Tatverdächtigen

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Die Ermittlungen des Staatsschutzes führten nach intensiver Arbeit zu einem überraschenden Ergebnis. Ein 11-jähriger Junge wurde als Tatverdächtiger identifiziert. Das Kind räumte die Tat ein, ist jedoch strafunmündig und kann daher nicht strafrechtlich verfolgt werden. Die Polizei betonte, dass keine Hinweise auf eine politische Motivation vorliegen. Die Hintergründe der Tat werden weiterhin geprüft, um mögliche Ursachen zu klären.

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