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Kind in Lüdenscheid von Schulbus schwer verletzt
© Köhler / Radio MK
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Kind in Lüdenscheid von Schulbus schwer verletzt

In Lüdenscheid ist ein neunjähriger Junge bei einem Unfall mit einem Schulbus schwer verletzt worden. Der Unfall passierte am Morgen auf der Wefelshohler Straße, die danach längere Zeit gesperrt blieb.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.06.2026 10:42

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Kind in Lüdenscheid schwer verletzt

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In Lüdenscheid hat sich am Mittwochmorgen (17.06.) ein schwerer Unfall mit einem Schulbus ereignet. Nach Angaben der Polizei wurde ein neunjähriger Junge dabei schwer verletzt. Der Unfall passierte gegen 7.30 Uhr auf der Wefelshohler Straße in Richtung Nottebohmstraße. In Höhe der Hausnummer 31 soll das Kind nach bisherigen Erkenntnissen plötzlich auf die Straße gelaufen sein. Dort wurde es von dem Bus erfasst. Die Polizei teilte mit, dass Lebensgefahr zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme nicht ausgeschlossen werden konnte.

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Rettungshubschrauber bringt Jungen in Spezialklinik

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Nach dem Zusammenstoß wurde der Junge mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Weitere Angaben zum aktuellen Gesundheitszustand gibt es bislang nicht. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Zur Spurensicherung war auch ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei des Oberbergischen Kreises im Einsatz. Dieses unterstützte die Polizei vor Ort bei der Aufnahme des schweren Unfalls.

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Wefelshohler Straße zeitweise gesperrt

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Die Wefelshohler Straße blieb nach dem Unfall zunächst längere Zeit gesperrt. Wegen der Unfallaufnahme und Spurensicherung kam es deshalb am Morgen zu Verkehrsbehinderungen. Zeugen des Unfalls sollen sich bei der Polizeiwache Lüdenscheid unter der Telefonnummer 02351 / 9099-0 melden. Wer Unterstützung benötigt, kann sich außerdem unter 02351 / 9099-7075 an den polizeilichen Opferschutz wenden.

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Betreuung für Betroffene in Lüdenscheid

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Nach Angaben der Polizei gibt es bereits ein Betreuungs- und Unterstützungsangebot für Betroffene. Der polizeiliche Opferschutz stimmt sich dazu eng mit den örtlichen Schulen ab. Damit sollen Kinder, Angehörige und weitere Betroffene nach dem schweren Unfall nicht allein bleiben. Auch im Nachgang können sich Betroffene an die Polizei wenden. Die Beamten bitten zugleich weiter um Hinweise, um den genauen Ablauf des Unfalls zu klären.

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