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So profitiert der Märkische Kreis von KfW-Mitteln
© Jesse/Radio MK
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So profitiert der Märkische Kreis von KfW-Mitteln

Im ersten Halbjahr 2026 sind 126,3 Millionen Euro KfW-Fördermittel in den Märkischen Kreis geflossen. Das Geld soll Wohnen, Energie, Klimaschutz und Unternehmen in der Region stärken.

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Gut 126 Millionen Euro an KfW-Förderungen für den Märkischen Kreis

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Im ersten Halbjahr 2026 sind nach Angaben der heimischen Bundestagsabgeordneten Bettina Lugk und Florian Müller insgesamt 126,3 Millionen Euro Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, in den Märkischen Kreis geflossen. Lugk spricht von einem starken Signal für die Region. Die Fördersumme verteilt sich auf mehrere Bereiche, die für Bürger, Unternehmen und Kommunen im Märkischen Kreis wichtig sind. Dazu gehören unter anderem Wohnen, Energieeffizienz, erneuerbare Energien sowie Investitionen in die Wirtschaft. Die Mittel stammen von der KfW, die im Auftrag von Bund und Ländern Förderprogramme umsetzt.

Das ist ein starkes Signal für unsere Region.“ - Bettina Lugk, SPD-Bundestagsabgeordnete.
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Förderung für Wohnen und Energie im MK

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Nach den vorliegenden Angaben flossen 44,7 Millionen Euro in zukunftsgerichtete Bereiche wie Wohnen, Leben, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Damit sollen Vorhaben unterstützt werden, die direkt im Alltag der Menschen im Märkischen Kreis ankommen. Dazu können zum Beispiel Projekte gehören, die Gebäude moderner und energiesparender machen oder den Einsatz erneuerbarer Energien voranbringen. In der Mitteilung wird betont, dass diese Investitionen die Region nachhaltig stärken sollen.

Besonders erfreulich ist, dass 44,7 Millionen Euro in zukunftsgerichtete Bereiche wie Wohnen, Leben, Energieeffizienz und erneuerbare Energien geflossen sind. Diese Investitionen kommen direkt bei den Menschen im Märkischen Kreis an und stärken unsere Region nachhaltig.“ - Bettina Lugk, SPD-Bundestagsabgeordnete.
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81 Millionen Euro für Unternehmen im Kreis

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Ein weiterer großer Teil der Fördersumme ging an kleine und mittelständische Unternehmen. Nach den Angaben erhielten sie 81 Millionen Euro für Innovationen, Investitionen, Gründungen sowie Klimaschutz. Das Geld kann für Betriebe in der Region wichtig sein, wenn es um neue Projekte, technische Modernisierung oder den Ausbau von Geschäftsmodellen geht. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen spielen Förderprogramme oft eine große Rolle, weil sie Investitionen erleichtern können. Bereits im Jahr 2025 flossen rund 157,8 Millionen Euro KfW-Fördermittel in den Märkischen Kreis - die aktuellen Zahlen für das erste Halbjahr 2026 zeigen damit eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Was hinter der KfW-Förderung steckt

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Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, wurde nach den vorliegenden Informationen 1948 gegründet. Sie setzt sich im Auftrag des Bundes und der Länder für bessere wirtschaftliche, soziale und ökologische Lebensbedingungen ein. Die KfW gilt als eine der weltweit führenden Förderbanken. Ihre Programme richten sich unter anderem an Privatleute, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

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