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Iserlohner SPD fordert Antworten zu Hitzeschutz
© Radio MK/Pamina Klee
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Iserlohner SPD fordert Antworten zu Hitzeschutz

Die SPD Iserlohn verlangt mehr Tempo beim Hitzeschutz in der City. In einer Anfrage hakt die Partei nach, wann versprochene Trinkbrunnen und Schattenplätze kommen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.07.2026 06:23

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Fraktion fordert Trinkwasser, Schatten und Stadtgrün

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Heiße Tage nehmen auch in Iserlohn zu. Aus diesem Grund hat sich die SPD-Fraktion mit einer formellen Anfrage an den Bürgermeister gewandt. Die Politiker wollen wissen, wie der aktuelle Stand bei der Schaffung von Schattenplätzen, Sitzgelegenheiten und Trinkwasserangeboten in der Innenstadt aussieht. Besonders bei den sogenannten Refill-Stationen, in denen Bürger ihre Wasserflaschen in Geschäften kostenlos auffüllen können, fehle laut SPD seit 2022 ein sichtbarer Fortschritt.

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Fortschritte bei "Refill-Stationen" werden vermisst

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Für die Menschen in Iserlohn geht es um eine bessere Aufenthaltsqualität an heißen Sommertagen. Die Fraktion kritisiert, dass das Stadtmarketing bereits vor vier Jahren zusagte, Einzelhändler für das Refill-Konzept zu gewinnen, sichtbare Ergebnisse aber ausblieben. Nun fordern die Politiker konkrete Zeitpläne, wann die Maßnahmen im Stadtbild erkennbar werden und wie bestehende sowie künftige Trinkwasserstandorte in eine interaktive Stadtkarte aufgenommen werden.

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SPD Iserlohn sieht aber auch Fortschritte

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Neben der Kritik erkennt die SPD-Fraktion auch vereinzelte Fortschritte in Iserlohn an. So hat das städtische Bauressort mit Projekten wie dem „Kühlen Fleck“ bereits neue Wege in der Stadtgestaltung ausprobiert. Die Fraktion fordert, dass auf solchen innovativen Ideen nun weiter aufgebaut wird.

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Erste politische Beschlüsse stammen aus 2019

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Die politische Diskussion um den Hitzeschutz in Iserlohn reicht bereits einige Jahre zurück. Auf Antrag der SPD wurden schon 2019 zusätzliche Wasserspender und mehr Stadtgrün angeregt, 2022 folgte ein konkreter Vorstoß zu den Refill-Stationen. Ein übergeordnetes Konzept für öffentliche Trinkwasserbrunnen wurde zudem im Juni 2024 vom Rat beschlossen. Jetzt ist die Stadtverwaltung gefordert, auf den SPD-Vorstoß zu antworten. Dabei soll auch geklärt werden, wann das Konzept den politischen Gremien vorgelegt wird.

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