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Deshalb sollten Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister wie Friseure stärker auf ihre existenzbedrohende Situation aufmerksam machen, heißt es. Die Werbegemeinschaft fordert die Betroffenen deshalb dazu auf, sich an der einheitlichen Kampagne des Aktionsbündnisses „Wir machen AUF-merksam“ zu beteiligen.
Entsprechende Plakate sollen von den Betrieben ausgehängt werden. Die Iserlohner Werbegemeinschaft weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass man sich weder zu den Corona-Leugnern, Maskenverweigerern oder Rechten zählt. Es geht ihr nach eigener Aussage nur darum, eine breite Plattform herzustellen, um aufmerksamkeitsstark für die baldige Öffnung von Handel, Gastronomie und Dienstleistern einzutreten.
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