
Roosters reisen zum Turnier nach Dresden
Die Iserlohn Roosters sind bereits gestern Mittag (27.08.) nach Dresden aufgebrochen. Dort steht für das Team am Nachmittag das erste Spiel beim Vorbereitungsturnier auf dem Programm. Um ins Finale am Sonntag (30.08.) einzuziehen, müssen die Sauerländer gegen die Grizzlys Wolfsburg gewinnen. Für die Mannschaft ist es das zweite Vorbereitungsspiel nach zwei Wochen Teambuilding und intensivem Training. Spielbeginn ist um 16 Uhr.
Peter Quenneville fehlt in Dresden
Nicht mit dabei ist Neuzugang Peter Quenneville. Der Kanadier ist vor wenigen Tagen Vater geworden und bleibt deshalb an diesem Wochenende bei seiner Frau in Iserlohn. Für Sportdirektor Franz Fritzmeier und Trainer Stefan Nyman war das nach eigenen Angaben keine schwere Entscheidung. Gerade kurz nach einer Geburt in einem fremden Land ohne Angehörige sei die Situation eine besondere Herausforderung. Die Verantwortlichen betonen außerdem, dass für Quenneville in den kommenden Wochen noch weitere Testspiele folgen.
Neue Verteidigerpaare vor dem Spiel gegen Wolfsburg
Sportdirektor Franz Fritzmeier hat das Erreichen des Finals als Ziel für das Turnier ausgegeben. Gleichzeitig nutzen die Roosters das Wochenende auch, um nach der Trainingsphase weitere Abläufe im Team zu testen. Trainer Stefan Nyman setzt dabei auf neue Verteidigerpaare. Neuzugang Emil Johansson wird gegen Wolfsburg an der Seite von Mac Hollowell spielen. Robin Norell rückt neben Colin Ugbekilé, nachdem im ersten Testspiel gegen Köln noch andere Kombinationen auf dem Eis standen.
Hart arbeitende Mannschaft am Seilersee
Nach den ersten beiden Wochen der Vorbereitung haben die Verantwortlichen nach eigenen Angaben eine sehr hart arbeitende Mannschaft am Seilersee gesehen. Das Turnier in Dresden bietet nun die nächste Möglichkeit, den Stand des Teams unter Wettkampfbedingungen zu prüfen. Das Halbfinale gegen Wolfsburg ist dabei ein erster echter Gradmesser gegen einen direkten Konkurrenten aus der Liga. Sollte Iserlohn gewinnen, geht es am Sonntag im Finale weiter. Damit bekommt die Mannschaft früh in der Vorbereitung die Chance auf zwei anspruchsvolle Spiele an einem Wochenende.