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Iserlohn: Elektro-Festival Abrakadabra geht weiter
© Radio MK / Daniel Brocke
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Iserlohn: Elektro-Festival Abrakadabra geht weiter

Der Kulturausschuss Iserlohn hat grünes Licht für die Fortsetzung des erfolgreichen Elektro-Musikfestivals "Abrakadabra – Drei Mal schwarzer Kater" im Barendorf gegeben. Die Stadt stellt den Veranstaltern einen Verlustausgleich von bis zu 7.000 Euro bereit.

Veröffentlicht: Mittwoch, 14.01.2026 08:37

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Kulturausschuss Iserlohn sichert Festival-Fortsetzung

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Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr kann das Elektro-Musikfestival "Abrakadabra – Drei Mal schwarzer Kater" auch 2026 im historischen Museumsdorf Barendorf stattfinden. Der Kulturausschuss der Stadt Iserlohn hat in seiner gestrigen Sitzung für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe gestimmt. Die entsprechende Beschlussvorlage wurde ohne Gegenstimmen angenommen, wie die Stadt mitteilte. Den Veranstaltern von "Die Katze im Sack" wird damit mehr Planungssicherheit für die kommende Festival-Saison geboten. Mit der Entscheidung will die Stadt, nach dem Wegfall von "Rock im Barendorf" weiterhin ein attraktives Musikfestival im Barendorf ermöglichen.

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Verlustausgleich statt Pauschalförderung im Barendorf

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Für 2026 ändert die Stadt Iserlohn ihre Förderpraxis: Anstelle der bisherigen Pauschalförderung von 7.000 Euro wird nun ein Verlustausgleich bis zu dieser Höhe gewährt. Diese Regelung orientiert sich an der jahrelangen Unterstützung der früheren Veranstaltungsreihe "Rock im Barendorf". Die neue Finanzierungsstruktur soll den Veranstaltern Sicherheit geben und gleichzeitig eine bedarfsgerechte Förderung ermöglichen. Die entsprechenden Mittel sind bereits im Haushaltsentwurf 2026 berücksichtigt. Diese Anpassung zeigt, dass die Stadt auf die Erfahrungen und den dokumentierten Erfolg der drei Festival-Ausgaben von 2025 baut.

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Hunderte Besucher trotz wechselnder Wetterbedingungen

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Das Festival "Abrakadabra – Drei Mal schwarzer Kater" konnte 2025 kontinuierlich wachsende Besucherzahlen verzeichnen. Trotz wechselnder wettertechnischer Rahmenbedingungen zogen die drei Veranstaltungen hunderte Musikfans ins Barendorf. Der Veranstalter legte bereits am 11. September 2025 einen umfassenden Bericht über den Festival-Erfolg im Kulturausschuss vor. 

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