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Inklusionspreis NRW 2026: Jetzt aus dem MK bewerben
© Symbolbild / Radio MK
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Inklusionspreis NRW 2026: Jetzt aus dem MK bewerben

Projekte für gelebte Inklusion im Märkischen Kreis können sich jetzt für den Inklusionspreis NRW 2026 bewerben. Für Initiativen, Vereine, Unternehmen und engagierte Bürger gibt es insgesamt 50.000 Euro Preisgeld.

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Inklusionspreis NRW: Aufruf im Märkischen Kreis

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Menschen aus Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg können ihre Projekte jetzt für den Inklusionspreis NRW 2026 anmelden. Darauf weist der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Eggers hin. Gesucht werden Vorhaben, die Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag zusammenbringen. Nach Angaben aus der Pressemitteilung sind Bewerbungen noch bis zum 28. August 2026 möglich. Das Land Nordrhein-Westfalen vergibt insgesamt 50.000 Euro Preisgeld.

Bei uns im Märkischen Kreis gibt es viele Menschen, die sich mit großem Engagement für mehr Teilhabe einsetzen – in Vereinen, Unternehmen, Schulen oder sozialen Einrichtungen. Dieses Engagement verdient Aufmerksamkeit und Anerkennung. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn sich möglichst viele Projekte aus meinem Wahlkreis bewerben.“ – Matthias Eggers, Landtagsabgeordneter
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Diese Projekte können ausgezeichnet werden

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Der Inklusionspreis wird in mehreren Bereichen vergeben. Dazu gehören die Kategorien Inklusion und Arbeit, Inklusion und Sport sowie Inklusion und Gesellschaft. Zusätzlich vergibt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung den Sonderpreis „Heimat ohne Hindernisse“. Ausgezeichnet werden Projekte, die zeigen, wie Inklusion im Alltag gelingen kann. Gemeint sind Angebote und Ideen, die Teilhabe fördern und Barrieren abbauen.

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Beispiel aus Menden: SINGklusions-Festival

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Matthias Eggers verweist in der Mitteilung auf das SINGklusions-Festival in Menden als Beispiel für gelebte Inklusion vor Ort. Dort sei deutlich geworden, wie selbstverständlich Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Musik machen und Gemeinschaft erleben können. Bei dem Festival durfte Eggers den Gebärdenchor St. Georg Köln mit dem Prädikat „Hier klingt’s mir gut“ auszeichnen. Für ihn zeigt sich gerade bei solchen Begegnungen, was Inklusion im Alltag bedeutet. Der Inklusionspreis soll nach seinen Worten genau solche Projekte sichtbarer machen.

Das Festival hat gezeigt, wie selbstverständlich Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Musik machen und Gemeinschaft erleben können. Solche Begegnungen machen deutlich, was Inklusion wirklich bedeutet: Barrieren abbauen, Talente fördern und Menschen zusammenbringen. Genau solche Ideen und Projekte sollen mit dem Inklusionspreis sichtbar gemacht werden.“ - Matthias Eggers, Landtagsabgeordneter
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Bewerbung noch bis Ende August möglich

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Bewerben können sich laut Pressemitteilung Vereine, Initiativen, Unternehmen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger. Die Frist läuft bis zum 28. August 2026. Die Preisverleihung ist für den 4. November 2026 geplant. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Online-Bewerbung gibt es auf der Internetseite des Landes.

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