Anzeige
Infrastruktur-Diskussion in Nachrodt-Wiblingwerde
© Guido Raith
Der A 45-Umleitungsverkehr nervt Anwohner, Pendler und Wirtschaft. 10 Bürgermeister fordern ein Transit-LKW-Verbot. Der Landrat ist skeptisch, was die Umsetzbarkeit betrifft.
Teilen:

Infrastruktur-Diskussion in Nachrodt-Wiblingwerde

Die SPD veranstaltet am Freitag (05.04.) in Nachrodt-Wiblingwerde eine Diskussionsveranstaltung zum Verfall der Verkehrs-Infrastruktur.

Veröffentlicht: Freitag, 05.04.2024 10:41

Anzeige

Enormer Investitionsbedarf bei Infrastruktur

Anzeige

Ob marode Straßen und Brücken, Umleitungen und Sperrungen oder Staus - der Märkische Kreis hat mehr als genug davon. Das meint auch die Kreis-SPD. Die veranstaltet Freitag (05.04.) ab 18 Uhr in der Lenneschule in Nachrodt-Wiblingwerde eine Diskussionsveranstaltung zum Verfall der Verkehrs-Infrastruktur.

Der Vorsitzende der SPD im Märkischen Kreis, Jens Ferber, sieht einen enormen Investitionsbedarf. Er fordert einen parteiübergreifenden Schulterschluss für die stärkste Industrieregion Nordrhein-Westfalens.

Anzeige

Politiker bei Diskussionsveranstaltung in Nachrodt-Wiblingwerde

Anzeige

Jeder kann kommen, die SPD bitte aber um eine kurze Anmeldung per E-Mail an mk@spd.de. Los gehts ab 18 Uhr an der Lenneschule Nachrodt-Wiblingwerde, Holensiepen 5.

Statements zur aktuellen Verkehrssituation gibt es unter anderem von der Nachrodter Bürgermeisterin Birgit Tupat, dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gordan Dudas und Lüdenscheid Bürgermeister Sebastian Wagemeyer.

Anzeige

Anfrage der SPD zu Digitalisierung in Schulen

Anzeige

Die SPD-Fraktion will von der Stadtverwaltung zudem wissen, wie es in den Iserlohner Schulen in Sachen Digitalisierung steht. Hintergrund ist der sogenannte Digitalpakt. Aus diesem Fördertopf hätte Iserlohn rund 3,7 Millionen Euro abrufen können. Damit hätte die digitale Ausstattung der Schulen - unter anderem mit Laptops und WLAN - verbessert werden können. Nach fünf Jahren läuft die Förderfrist in diesem Jahr aus. Jetzt will die Iserlohner SPD-Fraktion unter anderem wissen, wie viel aus diesem Fördertopf bislang abgerufen worden ist und was noch geplant ist. (DaB)


Anzeige
Anzeige
Anzeige