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Die Ärzte bekommen ihren Impfstoff von den Apotheken. Die Iserlohner Apothekensprecherin Silvia Wulf sagt: Das Organisieren der Impftermine ist für die Ärzte nicht einfach:
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Und wenn so ein Fläschchen erst angebrochen ist, muss es innerhalb von sechs Stunden verimpft werden. Der Arzt vergibt seine Termine also zeitlich so an die Patienten, dass der wertvolle Impfstoff nicht verdirbt. Dazu kommt, dass jeder Impfling zur Sicherheit noch 15 bis 30 Minuten in der Praxis bleiben muss. Je nach Größe der Praxis muss das berechnet sein. Die meisten Ärzte melden sich selbst bei möglichen Impflingen. Sie halten sich dabei an die Impfreihenfolge, die vom Bund vorgegeben ist.
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