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In einer aktuellen Spiegel-Umfrage haben sich 72% der Befragten dafür ausgesprochen. Wie es damit rechtlich aussieht, schätzt Anwalt Michael Lingemann aus Iserlohn so ein:
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Wichtig ist nach Einschätzung des Juristen allerdings, dass vorher alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein müssen, um die Verhältnismäßigkeit sicherzustellen. Dies betrifft vor allem die flächendeckende 2G-Regelung, möglicherweise auch 2G+.
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