
© Märkischer Kreis
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Ein Großteil der heimischen Nadelbäume ist nach Einschätzung der Gewerkschaft akut bedroht - mit massiven Folgen für die Forstwirte im Märkischen Kreis. Besonders gefährdet sind heimische Fichten. Sie leiden unter dem "Dürre-Stress", die Bäume sind Schädlingen wie dem Borkenkäfer fast schutzlos ausgeliefert. Die Gewerkschaft fordert daher eine neue "Waldstrategie", um den Wald vor dem Klimawandel zu schützen. Gebraucht wird eine breite Aufforstung mit den Baumarten, die vor Ort gedeihen - dabei muss noch mehr auf Mischwälder gesetzt werden, als bisher. Außerdem sind für eine nachhaltige Bewirtschaftung auch mehr Förster und Waldarbeiter nötig, so die Gewerkschaft.
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