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Das gilt unter anderem für vorerkrankte oder ältere Menschen, sagt die Ständige Impfkommision. Und auch der Neuenrader Hausarzt Dr. Paul Gotthardt empfiehlt seinen Patienten, über eine kombinierte Corona- und Grippe-Impfung nachzudenken:
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Wer möchte, kann aber auch etwas Abstand zwischen den beiden Impfungen einplanen. Dann könnten mögliche Nebenwirkungen besser getrennt werden. Vor allem Menschen ab 60 Jahren, Schwangere, Vorerkrankte sowie medizinisches Personal sollten laut Stiko die Grippeimpfung in Anspruch nehmen. Bis mindestens Ende Oktober kann man aber noch warten, um bis in den Januar oder Februar geschützt zu sein.
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