
Unwetter belastet Feuerwehr im Märkischen Kreis
Die durchziehende Sturm- und Gewitterfront hat gestern Nachmittag (30.07.) für viele Einsätze im Märkischen Kreis gesorgt. Nach Angaben der Leitstelle stand das Telefon vor allem zwischen 15 und 16 Uhr nicht mehr still. In dieser einen Stunde kamen 34 Einsätze zusammen. Grund dafür waren vor allem umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste. Die Feuerwehr war damit kreisweit stark gefordert. Verletzt wurde niemand.
Iserlohn besonders von Sturmschäden betroffen
Von den Auswirkungen des Unwetters war fast jeder Ort im Märkischen Kreis betroffen. Besonders in Iserlohn stürzten laut Leitstelle sechs Bäume um. In einem Fall wurde ein Dach beschädigt. In einem weiteren Fall traf ein umgestürzter Baum ein Auto. Auch dabei blieb es nach den bisherigen Informationen bei Sachschäden. Menschen kamen demnach nicht zu Schaden.
Sperrungen und Behinderungen nach Gewitterfront
Die Einsätze führten in mehreren Fällen zu Straßensperrungen und Behinderungen. Die Feuerwehr musste die Gefahrenstellen absichern und Straßen wieder passierbar machen. Im Mittelpunkt standen dabei Bäume und Äste, die Wege oder Fahrbahnen blockierten. Die Lage konzentrierte sich laut Leitstelle besonders auf den Zeitraum zwischen 15 und 16 Uhr. Danach dürfte sich die Situation nach und nach entspannt haben. Im Märkischen Kreis blieb es insgesamt bei Sachschäden.