
Und sie meint damit die gesammelten Spenden von fast eine Viertelmillion Euro für die Flutopfer. Bereits kurz nach den schweren Unwettern hatte der Kirchenkreis Iserlohn ein Spendenportal eingerichtet, um den Betroffenen schnell helfen zu können. In ihrem Aufruf bat die Superintendentin die Kirchengemeinden und Nachbarn auch darum, zu erzählen, wo konkrete Hilfe gebraucht wird. Eine Kommission wurde gegründet, die die Verteilung der eingehenden Mittel organisierte. In einem ersten Anlauf konnten so noch im Juli 81.500 Euro an die Hochwasseropfer ausgezahlt werden. Nun konnte die diakonische Kommission dank der überwältigenden Spendenbereitschaft weitere 163.000 Euro an weitere 40 betroffene Familien in Altena, Hohenlimburg, Iserlohn-Lasbeck und Ergste auf den Weg bringen.
Vor Ort stehen die Pfarrerinnen und Pfarrer den Hochwasseropfern auch für seelsorgliche Gespräche zur Verfügung.
Unter der Nummer der Telefonseelsorge 0800 1110111 oder 08001110222 finden Betroffene ebenfalls zu jeder Zeit ein offenes Ohr.
Um auch in Zukunft denjenigen helfen zu können, die unter den Folgen der Hochwasserkatastrophe leiden, bittet die Superintendentin weiterhin um Meldungen, wo konkrete Unterstützung gebraucht wird.
Spenden an den Hilfsfonds können unter dem Stichwort „Hochwasserhilfe Kirchenkreis Iserlohn“ an den Evangelischen Kirchenkreis gerichtet werden (IBAN DE89 3506 0190 2001 1690 28; GENODED1DKD - KD-Bank).
Die Möglichkeit zur Online-Spende besteht über die Homepage des Kirchenkreises. Dort ist ebenfalls ein Portal für Sachspenden eingerichtet. Jede Spende kommt an!