Geld für Gesundheitsdienste im MK

Der Märkische Kreis hat im neuen Haushalt für dieses Jahr fast 200 Millionen Euro für soziale Leistungen reserviert.

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Dazu kommen noch einmal sechseinhalb Millionen Euro für Gesundheitsdienste - das hat der Ausschuss für Gesundheit und Soziales beschlossen. Weil es immer mehr Frauen gibt, die nicht genügend Geld für sichere Verhütungsmittel haben, ist der Verhütungsmittel-Fond von 3.000 auf 5.000 Euro erhöht worden. Ziel ist es, mit dem Fonds Frauen und Familien in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Einen Teil der Kosten für Langzeitverhütungsmittel tragen die Frauen und Familien selbst – darüber hinaus werden sie von den Schwangerschaftsberatungsstellen bezuschusst. Das letzte Wort beim Haushalt hat der Kreistag in seiner Sitzung am 18. März.

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