
© Symbolbild, Leon Seibert // Unsplash
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Zwei Feuerwehrmänner im Einsatz
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Die Fraktion argumentiert: Rettungskräfte sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt. Immer wieder müssen sie in ihrem Job schwerverletzte oder tote Menschen bergen. Um diese Erlebnisse zu verarbeiten, brauchen die Einsatzkräfte psychosoziale Unterstützung und Prophylaxe. Eine echte psychologische Betreuung gibt es bei der Feuerwehr Iserlohn aber bisher nicht. Die Folge sind im Ernstfall monatelange Wartezeiten, oder auch Personalausfall, Die Fraktion will darum, dass die Verwaltung, die Zusammenarbeit mit einer psychologischen Einrichtung prüft. Auf diese Weise könnten die Einsatzkräfte psychisch besser unterstützt werden.
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