
© Symbolbild, Canva
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In das erste Drittel starteten die Roosters viel zu passiv. Man sah deutlich, ohne ihre verletzten und erkrankten Stammgoalies Weitzmann und Jenike wollten sie vor allem für defensive Stabilität in der eigenen Zone sorgen. Das gelang. 1:1 stand es nach 20 Minuten. Im Mittelabschnitt dann die deutliche Steigerung im Roostersspiel. Iserlohns dritter Torhüter Jonas Neffin machte einen hervorragenden Job. So wurden die Roosters offensiv aggressiver, gingen in Führung und kassierten im Schlussdrittel den erneuten Ausgleich. Ein Fehler in der Overtime besiegelte die Niederlage.
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