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Dort soll nach eigenen Angaben ein externer Investor den Abriss des ehemaligen Kohlekraftwerks und die anschließende Vermarktung übernehmen. Von der insgesamt 40 Hektar großen Fläche will Mark-E im südlichen Bereich etwa die Hälfte zur Verfügung stellen. Der übrige Bereich wird weiter selbst gebraucht. Jetzt soll ein Projektentwickler gefunden werden, der sich im besten Fall um den Abriss und die Neuentwicklung des Kohlekraftwerkbereichs kümmert. Die notwendigen Vorbereitungen - u.a. der Abriss der ehemaligen Siedlung - sind weitgehend abgeschlossen. Im laufenden Bieterverfahren haben sich mehrere Interessenten gemeldet. Der konkrete Abschluss eines Kaufvertrags ist für Anfang kommenden Jahres vorgesehen.
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