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Der MK appelliert: Wolfs-Spuren melden
© Märkischer Kreis
Wolf im Märkischen Kreis, aufgenommen von einer Wildtierkamera
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Der MK appelliert: Wolfs-Spuren melden

Die Rückkehr des Wolfs in den Märkischen Kreis beschäftigt die Menschen - vor allem Weidetierhalter sind beunruhigt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.02.2025 13:44

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Landesamt dokumentiert Wolfssichtunegn im Märkischen Kreis

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Der Märkische Kreis ruft daher alle Landwirte, Jäger, Waldbesitzer und Weidetierhalter auf, Hinweise zum Wolf schnell an das zuständige Umwelt-Landesamt (LANUV) zu übermitteln. Hintergrund: Seit vergangenen August läuft ein intensives Monitoring - also Beobachten und Dokumentieren - des Wolfs in unserer Region. In diesem Zeitraum wurden zwar 18 Förderanträge zum Herdenschutz bei der Landwirtschaftskammer gestellt. Allerdings würden Sichtungen oder andere Spuren von Wölfen nur sehr schleppend gemeldet, sagt der Märkische Kreis.

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Der Märkische Kreis will, dass Kälber auch auf Biohöfen nachts in die Ställe kommen dürfen

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Unabhängig davon hat sich der Märkische Kreis an die nordrhein-westfälischen Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt gewandt. Er empfiehlt, in der ökologischen Landwirtschaft zu ermöglichen, dass Kälber nachts in den Stall gesperrt werden dürfen. Entscheidungen über den Umgang mit Wölfen werden nicht auf Kreisebene getroffen. Da sind EU, Bund und Land zuständig.

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