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Darum wird es an der Burg Altena jetzt lauter
© Deutsches Jugendherbergswerk (DJH) Westfalen-Lippe
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Darum wird es an der Burg Altena jetzt lauter

An der Burg Altena werden ab heute (29.06.) bis zum 10. Juli die Felssicherungen am Burgberg überprüft. Die Arbeiten sollen Wege, Straßen und Gebäude vor Steinschlag schützen und können vorübergehend für Lärm und Staub sorgen.

Veröffentlicht: Montag, 29.06.2026 13:40

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Burg Altena: Prüfung der Felssicherung startet

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Rund um die Burg Altena steht in den kommenden Wochen eine turnusmäßige Bauwerksprüfung an. Nach Angaben des Märkischen Kreises werden die Felssicherungsanlagen am Burgberg zwischen dem 29. Juni und dem 10. Juli kontrolliert. Dafür sind die Firma Salmen GmbH und das Ingenieurbüro Ahlenberg im Einsatz. Wer in dieser Zeit rund um die Burg unterwegs ist, könnte deshalb zeitweise Motorsägen oder andere Arbeitsgeräte hören. Der Märkische Kreis weist außerdem darauf hin, dass es vorübergehend auch zu Staubentwicklung kommen kann.

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Schutz vor Steinschlag am Burgberg

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Die Prüfung erfolgt laut Märkischem Kreis nach den Vorgaben der DIN 1076. Kontrolliert werden unter anderem Schutznetze, Fangzäune und weitere Hangsicherungs- und Felsfangsysteme am Burgberg. Diese Anlagen sollen schon seit langer Zeit Wege, Straßen und Gebäude am Fuß des Hangs vor möglichen Steinschlägen schützen. Damit diese Schutzfunktion erhalten bleibt, müssen die Systeme regelmäßig überprüft werden. Aus Sicht des Kreises ist das ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit rund um die Burg Altena.

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Denkmalschutz spielt an der Burg Altena eine Rolle

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Eine besondere Rolle spielt bei den Arbeiten der Denkmalschutz. Die Burg Altena und ihr Umfeld stehen unter Schutz, deshalb soll der historische Eindruck der Anlage und des bewachsenen Hanges so weit wie möglich erhalten bleiben. Nach Angaben des Kreises werden nur die Bereiche freigeschnitten, die für die technische Prüfung unbedingt sichtbar sein müssen. Dazu zählen zum Beispiel Verankerungen, Verbindungsstellen und Rückverspannungen der Sicherungssysteme. Der überwiegende Teil der Vegetation am Hang bleibt bestehen.

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